Unterschiedliche Bilanz für die TTSG

OFFENHEIM/ERBES-BÜDESHEIM  Unterschiedlich die Bilanz für die TTSG Offenheim/Erbes-Büdesheim in der letzten Woche.

Die 1. Mannschaft empfing den designierten Meister Altrhein I wo die Gäste ihrer Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht wurden.

Von Beginn an dominierte das Team nahezu alle Partien. “Unsre Spieler bemühten sich dagegenzuhalten, doch in fast allen Begegnungen waren wir „chancenlos” so Teamchef Nöhrbaß. Altrhein agierte äußerst sicher, variabel und spielstark, sodass nur selten echte Spannung auf kam. Trotz des deutlichen Zwischenstandes gab es zum Abschluss des Abends noch ein echtes Highlight für die Zuschauer. Jürgen Michel zeigte gegen seinen deutlich höher eingestuften Gegner eine herausragende Leistung. Mit großen Kampfgeist mutigen Angridffen und  sehenswerten Ballwechseln brachte er seinen Kontrahenten mehrfach in Bedrängnis. Leider fehlte in diesem Match auf Augenhöhe am Ende das  Quäntchen Glück so dass das 0:10 nicht verhindert werden konnte.

Die 3. Mannschaft unterlag in Sulzheim ohne echte Siegchance mit 3:7. Nach dem 1:1 in Doppeln (Sieg durch Krämer/Eckert) war der Gegner vor allem in zweiten Paarkreuz zu stark für die SG und es gab im Einzel da keine Punkte. Etwas besser waren die Aussichten vorne wo Thomas Sauer und Andy Hirschel je einmal gewinnen konnten.

Weiter auf Meisterkurs ist die 5. Mannschaft die Neu-Bamberg/Siefersheim III klar bezwingen konnte. Die Gäste blieben sogar ohne Spielgewinn. Beim 10:0 verteilten sich die Punkte wie folgt: Malkmus/Ph.Eckert, Schnöke/Azad im Doppel sowie jeder Akteur mit zwei Punkten in den Einzeln.

Gleich zweimal am Tisch war die 6. Mannschaft. Erfreulich der 6:4 Erfolg in Schornsheim. Im Doppel gab es durch Melchior/Doll nur einen Sieg. Im Einzel hatten Markus Melchior und Anja Schnöke keine Mühe zweimal zu gewinnen und Robert Doll machte im zweiten Spiel den Sieg klar. Erstmals zum Einsatz kam Walter Belz der trotz Niederlagen gefallen konnte. Im zweiten Spiel war man gegen Wörrstadt klarer Außenseiter was sich schon nach den Doppeln leider bestätigte. Es fehlte durchweg etwas an Siegeswillen und das klare 1:9 hätte günstiger ausfallen können. So blieb es beim Ehrenpunkt von Anja Schnöke.  D.S.

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